Hundemassage Schweizerdeutsch

Massage am Hund

In einem Video (ca. 30 Minuten) zeigen wir dir, 
wie du deinen Hund massieren kannst. 

Massage ist Bindungs- und Gesundheitsfördernd.

Massage schüttet Oxytocin aus.

Oxytocin wird auch Kuschelhormon oder Bindungshormon genannt, und wird durch Berührung auf beiden Seiten,
also beim Hund und beim Menschen, ausgeschüttet.

Oxytocin reduziert Stress, aktiviert das Belohnungssystem und sorgt somit für Wohlbefinden.

Oxytocin stärkt das zwischenartliche Vertrauen, es entspannt und steigert das Selbstvertrauen.

Sind das nicht unschlagbare Gründe, deinen Hund regelmässig zu massieren?

Das Video in voller Länge siehst du im Online-Kurs.

Tu dir und deinem Hund was Gutes

Halte Tücher, Decken oder Felle bereit

schaff eine Entspannte Atmosphäre und eine angenehme Wärme

nimm dir Zeit und unterstütze die Massage mit Duftlampe und ruhiger Musik

Massage soll entspannend wirken, bei Mensch und Hund

Mach es dir bequem für dich und deinen Hund

Öffne dein Herz und freue dich auf die gemeinsame Mensch-Hund-Zeit, denn
den Hund zu massieren, macht dich glücklich.

 


Kapitel:


1

Massage am Hund - Videoanleitung

  • Massage als Gesundheitsvorsorge
  • Wann darf massiert werden, wann nicht
  • Ablauf, Griffe und Ziel ...
Ansehen




 
Autor dieser Lernplattform

Hans-Jürg Winistörfer

  • Erwachsenenbildner
  • Lebensberater
  • Welpenspielgruppenleiter von original Prägungsspieltagen nach Kynologos
  • Spiel und Motivationstrainer, ausgebildet bei Ekard Lind
  • Langjährige Aus- und Weiterbildung beim Freilandwolfsforscher Günther Bloch

Bei uns darf der Hund Hund sein.

Du darfst deinen Hund lieben, wie dein eigenes Kind, ABER behandle ihn wie ein Hund, das hat er verdient.

 

Lebensschule-Mensch-Hund.ch